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ECON spendet für Helping Hands Cologne e.V.

Auch in 2020 war es uns ein Anliegen wieder für ein soziales und menschliches Projekt zu spenden. Dieses Mal haben wir uns für ein lokales Hilfsprojekt, die Helping Hands Cologne, entschieden, die sich seit 2014 für Obdachlose und Bedürftige einsetzen. Denn gerade in der jetzigen Zeit dürfen wir diejenigen nicht vergessen, die keine große Lobby haben, zumal das Coronavirus die Schwächsten in der Gesellschaft besonders hart trifft.

Seit die Pandemie ausgebrochen ist, sorgen sich Obdachlose Tag für Tag um das bisschen Existenz, das sie noch haben. Sie können nicht einfach einkaufen, vorsorgen, oder sich in Quarantäne begeben. Für viele Obdachlose fallen nicht nur die Einnahmequellen weg, wie das Kleingeld, das sie in normalen Zeiten von Passanten bekommen, oder der Erlös aus Pfandflaschen oder dem Verkauf von Obdachlosenzeitungen. Durch die Restriktionen und Abstandsregeln fallen auch zahlreiche Schlafplätze in Obdachlosenheimen und Notunterkünften weg.

„Wo soll ich mich duschen und waschen? Wo soll ich aufs Klo gehen, wenn alles zu ist? Wo soll ich mich aufhalten und aufwärmen, wenn alle Treffs geschlossen sind?“ Diese tagtäglichen Fragen der Bedürftigen kann aktuell kaum einer beantworten. Wenn die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Helping Hands nicht wären, hätten sie nicht einmal etwas zu essen. Ob frische Mahlzeiten, Heißgetränke, Hygieneartikel oder Hilfsmittel zum Nächtigen auf der Straße, wie Isomatte und Schlafsack: Die helfenden Hände sind immer bemüht, das Leben auf der Straße, so gut es ihnen möglich ist, abzumildern.

Seit Dezember 2014 engagieren sich die Helping Hands in Köln für Obdachlose und Bedürftige. Deutschlandweit wird die Zahl auf knapp 400.000 Menschen geschätzt, die obdachlos gemeldet sind, Tendenz steigend. NRW ist leider ein rangstarkes Bundesland, so geht man in Köln von ca. 6.000 betroffenen Personen aus. Das Angebot setzt sich aus Spenden zusammen, die zu 100% bei den Obdachlosen und Bedürftigen ankommen.